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<pre>Zwei Teams top, zwei Teams Flop! So lautet eine Bilanz der ersten drei Spieltage in der noch jungen Saison in der Bundesliga. Borussia Dortmund und der FC Bayern München verbringen die Länderspielpause mit dem Maximum von neun Punkten an der Tabellenspitze. Der VfB Stuttgart und Borussia Mönchengladbach stehen hingegen noch ohne zählbaren Erfolg im Klassement ganz unten.  <p> Die Wettanbieter gehen recht eindeutig von einer klaren Sache zugunsten des Titelverteidigers aus. Die Bayern mussten zwar in der Champions League mit dem Aus gegen Real Madrid einen herben Rückschlag einstecken, doch das jüngste Aufeinandertreffen mit Dortmund war eine eindeutige Angelegenheit für den FCB.  <p>  In der Regular Season gewann Carolina 15 von 16 Spielen. Erst am vorletzten Spieltag gab es mit 13:20 gegen die Atlanta Falcons die einzige Niederlage im Grunddurchgang. Auch in den Playoffs präsentierte sich die Mannschaft um Quarterback Cam Newton in starker Verfassung. <p> Wenn es aber etwas gibt, was Osnabrückern weniger gut bekommt, dann sind das die Sechziger. Ungeachtet dessen, dass die letzten Aufeinandertreffen schon etwas zurückliegen, waren die Osnabrücker stets ein gefundenes Fressen für die Löwen. <p>  Abgeschlossen wird der erste Spieltag des neuen Jahres am Sonntag um 18:00 Uhr mit dem Heimspiel von Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg.  </pre>


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<pre>Video: Auch Dank der Paraden von Torhüter Sven Ulreich konnte der FC Bayern die letzten 9 Bundesliga-Spiele allesamt gewinnen. (Quelle: YouTube/Bayern München)  <p> Auf eine noch sehr viel eindeutigere Angelegenheit steuert zu guter Letzt das Heimspiel des BVB gegen Eintracht Frankfurt zu: Während für die Dortmunder inzwischen wieder die Bezeichnung Bayern-Jäger zulässig ist, hat für die hessischen Adlerträger vor wenigen Tagen der Abstiegskampf begonnen.  <p>  Pep Guardiola hat zwar Bastian Schweinsteiger, der zu Manchester United wechselte, nicht mehr zur Verfügung, doch dieser Aderlass dürfte sich nicht allzu gravierend auswirken. Mit den Top-Transfers Douglas Costa und Arturo Vidal sind die Münchner noch stärker besetzt als im letzten Jahr. Beim HSV will man unter allen Umständen eine bessere Saison als in den letzten beiden Jahren spielen. Das große Ziel: eine Spielzeit ohne Abstiegsängste. <p> Glücklich deshalb, weil es trotz des souverän anmutenden 2:0-Erfolges ein ums andere Mal sehr wohl der Hilfe von Göttin Fortuna bedurft hatte. <p>  Nichtsdestotrotz verspricht dieses Duell einiges an Spannung, denn mit dem FCA in dieser Tabellenregion war vor Saisonbeginn keineswegs zu rechnen. Doch die Fuggerstädter zeigten es ihren Kritikern und legten den besten Bundesliga-Saisonstart der Vereinsgeschichte hin.  </pre> 


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<pre> Obwohl die Knappen die Hinrunde überraschend als erster Bayern-Jäger beendeten, kam gegen den Effzeh kürzlich schon einmal nur ein 2:2 herum — und in den vorherigen drei Heimspielen hatte es sogar ausschließlich Niederlagen gegen die sich nunmehr doch aufbäumenden Rheinländer gesetzt.  <p> Da sich United — ebenso wie der Lokalrivale — zum Auftakt gleich einmal eine unvorhergesehene Pleite gestattet hatte, hinkt der ursprüngliche Favorit auf Platz 1 dem Geschehen schließlich schon vor dem Anpfiff um drei Zähler hinterher. Wachsen die Niedersachsen in Old Trafford also über sich hinaus, könnte gegen Bastian Schweinsteiger & Co. durchaus etwas Zählbares einzuheimsen sein.  <p>  Das ist Jiri Vesely auf Position 64, da Tschechiens eigentliche Nummer 1, Tomas Berdych, auf ein Antreten verzichtet. Als zweiter Einzelspieler wird wohl Lukas Rosol, die Nummer 74 der Welt, auflaufen. <p>  Wenngleich die damit verbundene Chance auf die Europa League ein unwürdig schnelles Ende nahm, scheinen die Aussichten auf einen ersten Dreier in der Bundesliga gar nicht so schlecht zu stehen — schließlich starten die Frankfurter Gäste mit heftigen Selbstzweifeln in die neue Saison. <p>  Ebenfalls zwei Zähler hinter einem Champions League-Startplatz liegt auch die TSG Hoffenheim. Sollte den Kraichgauern beim Spiel in Bremen der zweite Sieg beim insgesamt zehnten Antreten gelingen, würden sie zu den Spitzenklubs aufschließen.  </pre>


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<pre> Die 2:4-Pleite in Hoffenheim war für Mainz die dritte Liga-Schlappe in Folge. Die Viertelfinal-Pleite in Frankfurt eingerechnet, haben die Nullfünfer die letzten vier Pflichtspiele allesamt verloren.  <p> Oder schlägt wieder die Stunde eines Franzosen? Seit 1985 (Bernard Hinault) gab es keinen „Heimsieg“ mehr. Die größten Chancen werden dafür Thibault Pinot (Team Fdjeux) und Romain Bardet (AG2R) eingeräumt.   <p> Nichts anderes ist nun auch am Wochenende in Nürnberg zu erwarten. Auch dass der Bundestrainer eine stark verjüngte Mannschaft auf den Rasen schicken wird, vermag daran nicht zu rütteln. <p>  Drei von vier Grand-Slam-Turnieren sind absolviert — nun steht ab dem 28. August mit den US Open das letzte Major dieser Saison auf dem Programm.  <p> für das derzeit zweitbeste englische Team scheinen die Chancen dabei schon in Andalusien ziemlich gut zu stehen: Gegen den Europa-League-Spezialisten wird die Truppe von Jose Mourinho bereits im Hinspiel mit einer leichten Favoritenstellung ausgestattet.  </pre>


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<pre> In den nun anstehenden Rückspielen hat somit allem Anschein nach nur noch der zweite Dortmunder Auftritt echtes Spannungspotential zu bieten — am 8. März sollte es lediglich etwas mehr Schussglück brauchen, um die Münchner in das Viertelfinale zu begleiten.  <p> Die Frage vor diesem richtungsweisenden Keller-Duell ist: Wie haben die Kölner die 0:6-Klatsche vom vergangenen Spieltag, die sie von der TSG Hoffenheim kassiert haben, verkraftet?  <p>  Das ist den Rheinhessen in den bisherigen Heimspielen auch immer ganz gut gelungen. In der Heimtabelle stehen sie sogar auf Rang 5 und haben von den letzten vier Heimspielen keines verloren, drei wurden gewonnen. <p>  Die Hoffnung stirbt zuletzt. Der Tabellenletzte Darmstadt besiegt überraschend Mainz und macht Boden gut. Die Konkurrenz punktet aber auch. Nichtsdestotrotz: „Die Tabelle sieht immer noch beschissen aus für uns“, so Lilien-Trainer Torsten Frings. (Quelle:Youtube/SV Darmstadt 1898)  <p> Das in der Meisterschaft enttäuschende Real hat seine Kompetenzen auf dem internationalen Parkett hingegen bereits gegen Paris in überzeugender Manier zu unterstreichen gewusst — namentlich das Rückspiel an der Seine bekam eine sportliche Auferstehung der zuvor bedrohlich wankenden Königlichen zu sehen.  </pre>


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